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Wintersemester 2022/2023

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Vorlesungen     Haupt-/Masterseminare      Proseminare      Kolloquium      Übungen


Hinweise zu den Lehrveranstaltungen

  • Die Belegung findet ausschließlich über das Portal HISinOne statt.
  • Alle aktuellen Veranstaltungen sowie Lehrmaterialien finden Sie bei ILIAS.
  • Haben Sie Fragen zu unseren Lehrveranstaltungen, mailen Sie bitte dem HiWi-Team.

 

   

Vorlesungen

 

Prof. Dr. Dietmar Neutatz

Vorlesung: Die Sowjetunion, Russland und die Ukraine seit 1953


Do 10-12 Uhr c.t.
Beginn: 20.10.2022
Raum: HS 3044 (KG III)

Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte der Sowjetunion, Russlands und der Ukraine von Stalins Tod 1953 bis in die Gegenwart. In diesen Zeitabschnitt fallen die Entstalinisierung unter Chruschtschow, die Konsolidierung und die „goldenen Jahre“ unter Breschnew, die Krisenerscheinungen der späten 1970er und der 1980er Jahre, die daraus resultierenden Reformversuche unter Gorbatschow („Perestrojka“) und schließlich der Zusammenbruch der Sowjetunion und die Entstehung neuer souveräner Staaten aus ihrer Erbmasse. Das Schwergewicht liegt auf der inneren Entwicklung, wobei auf ein breites Spektrum politik-, sozial-, wirtschafts-, alltags- und mentalitätengeschichtlicher Fragen eingegangen und auch die Perspektive des Vielvölkerreiches berücksichtigt wird.

Die Vorlesung kann als Überblicksvorlesung Neueste Geschichte II (20. Jh.) besucht werden.


Die Vorlesung schließt mit einer Klausur am 09.02.2023.

Literatur:


Handbuch der Geschichte Rußlands. Band 5/1-2: 1945-1991. Vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion. Hg. v. Stefan Plaggenborg. Stuttgart 2002-2003. Hildermeier, Manfred: Die Sowjetunion 1917-1991. 3. Aufl. München 2016 (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, 31). Hildermeier, Manfred: Geschichte der Sowjetunion 1917-1991. 2. Aufl. München 2017. Kappeler, Andreas: Kleine Geschichte der Ukraine. 5. Aufl. München 2019. Neutatz, Dietmar: Träume und Alpträume. Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert. München 2013. The Cambridge History of Russia. Vol. III: The Twentieth Century. Hg. v. Ronald Grigor Suny. Cambridge 2006.
 

   

Hauptseminare

 

PD Dr. Martin Faber 

Hauptseminar: Kaiser Joseph II. und Osteuropa

Do 18-20 Uhr c.t.
Beginn: 20.10.2022
Raum: HS 1108 (KG I)

Die bekannteste Straße in Freiburg wurde 1777 nach Kaiser Joseph II. benannt, nachdem dieser auf einer Reise nach Frankreich die Stadt besucht hatte. Aber das war beileibe nicht die einzige Reise, die Joseph als Herrscher unternahm. Ein Viertel seiner Regierungszeit von 1765 bis 1790 soll er mit der Kutsche unterwegs gewesen sein, um die weiten Gebiete unter seiner Herrschaft kennenzulernen, aber auch um andere Länder zu besuchen. In Westeuropa kam er bis Italien, Frankreich und in die Niederlande, aber dieses Seminar soll sich auf seine langen Reisen in Osteuropa konzentrieren. Joseph besuchte nicht nur alle seine Erbländer in Österreich, sondern auch die in Ungarn. Er kam nach Böhmen und Mähren, nach Österreichisch Schlesien, nach Galizien und in die Bukowina, nach Siebenbürgen und ins Banat, nach Kroatien, Slawonien und Serbien, nach Istrien und Krain. Seine Besuche bei der Zarin Katharina der Großen führten ihn durch Polen nach St. Petersburg, Moskau, Kiew und auf die Krim. Als aufgeklärter Reformer war er sehr daran interessiert, überall Einblick in die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Menschen zu gewinnen, und so besuchte er Bauernhöfe, Geschäfte, Manufakturen, Behörden, Schulen, Krankenhäuser, Waisenhäuser, Armenhäuser, Rathäuser, Kirchen, Schlösser und Theater. Er kam in Städte mit Häfen, mit Bergwerken und mit Heilquellen, er besichtigte Katastrophengebiete und Schlachtfelder und inspizierte Festungen, Kasernen und Arsenale. Und natürlich begegnete er vielen Menschen. Er besuchte die zahlreichen Mitglieder seiner Familie, die über ganz Europa verstreut waren, er traf sich mit anderen Herrschern und Adligen, mit Bischöfen und Gelehrten. Aber er legte auch immer Wert darauf, in Kontakt mit den unteren Schichten der Bevölkerung zu kommen, von denen er im Lauf der Zeit Zehntausende von Bittschriften entgegennahm. Alle diese Erfahrungen hatten natürlich großen Einfluss auf seine Regierungsmaßnahmen.
Die Reisen Josephs II. sind in Quellen und Literatur reich dokumentiert. So kann man anhand ihrer Osteuropa kennenlernen, ebenso wie seine Menschen und ihr Leben in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, wie die politischen Verhältnisse und Entwicklungen dort und schließlich das Weltbild eines Herrschers zur Zeit der Aufklärung. Mehr kann man von einem Seminar wirklich nicht verlangen.
Das Abgabedatum für die Hausarbeit ist der 31.03.2023.
Mündliche Prüfungen nach individueller Absprache i.d.R. zwischem dem 13. Februar und dem 14. April 2023.

Literatur:

https://de.wikipedia.org/wiki/Reisen_Josephs_II. (dort weitere Literatur genannt); Monika Czernin: Der Kaiser reist inkognito. Joseph II. und das Europa der Aufklärung. München 2021.

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Proseminare

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Manuel Geist

Seminar: Die Balkankrise (1875-1878) und die Orientalische Frage im langen 19. Jahrhundert. Russische und internationale Perspektiven

Di 10-13 Uhr c.t.
Beginn: 18.10.2022
Raum: R 2 (Bismarckallee 22)

Die so genannte Orientalische Frage stellte einen Konfliktherd dar, der die internationalen Beziehungen Europas über das gesamte 19. Jahrhundert prägte. Das Spannungsfeld aus Großmächterivalitäten und nationalen Unabhängigkeitsbewegungen, das aus der Krise und den Zerfallsprozessen des Osmanischen Reichs resultierte, entlud sich seit dem Russisch-Türkischen Krieg 1768-1774 in zahlreichen gewaltsamen Konflikten. Die Kontinuität blutiger Auseinandersetzungen von dem Griechischen Unabhängigkeitskrieg (1821-1829), über den Krimkrieg (1853-1856) bis zu den Balkankriegen 1912/1913 relativiert die traditionelle These von der relativ stabilen europäischen Friedensordnung zwischen Wiener Kongress und Erstem Weltkrieg. Neben dem russisch-osmanischen Antagonismus und den imperialen Ambitionen der europäischen Großmächte trugen dabei die entstehenden Balkannationalismen entscheidend zu der komplexen Gemengelage in Südosteuropa bei, die das Proseminar in historischer Perspektive untersucht.
Ein besonderer Fokus des Proseminars liegt auf der von der westlichen Forschung vergleichsweise wenig behandelten Balkankrise der 1870er Jahre. Die Ereignisse von dem Herzegowinischen und dem Bulgarischen Aufstand (1875/76), über den Russisch-Türkischen Krieg (1877/78) zum Berliner Kongress (1878) werden dabei nicht nur aus der Perspektive der Staatsmänner der europäischen Großmächte betrachtet. Vielmehr rückt das Proseminar im Anschluss an neuere Konzepte der internationalen Geschichte diplomatische Außenseiter wie Journalisten und wissenschaftliche Experten in den Vordergrund und nimmt gerade auch die Handlungsspielräume lokaler Akteure auf dem Balkan ernst. Zugleich bietet die Balkankrise einen aufschlussreichen Einblick in die Geschichte des späten russischen Zarenreichs, indem sie die Verflechtungen zwischen innen- und außenpolitischen sowie nationalen und imperialen Interessen und Strategien offenlegt.
Das Proseminar richtet sich folglich an Studierende, die sich für die osteuropäische und internationale Geschichte zwischen dem späten 18. und frühen 20. Jahrhundert interessieren.

Das Abgabedatum für die Hausarbeit ist der 31.03.2023.
Mündliche Prüfungen nach individueller Absprache.

Literatur:

Überblick:
M. S. Anderson: The Eastern question, 1774-1923. A study in international relations, London 1970; Winfried Baumgart: Europäisches Konzert und nationale Bewegung. Internationale Beziehungen, 1830-1878, 2. Auflage, Paderborn u.a. 2007; Lucien J. Frary (Hg.): Russian-Ottoman borderlands. The Eastern question reconsidered, Madison (Wis.) 2014; Alexis Heraclides/Ada Dialla: Humanitarian intervention in the long nineteenth century. Setting the precedent, Manchester 2015; Manfred Hildermeier: Geschichte Russlands. Vom Mittelalter bis zur Oktoberrevolution, München 2013. Edgar Hösch: Geschichte der Balkanländer. Von der Frühzeit bis zur Gegenwart, 5. Auflage, München 2008; Barbara Jelavich: Russia’s Balkan entanglements, 1806-1914, Cambridge 1991; Fabian Klose: „In the cause of humanity“. Eine Geschichte der humanitären Intervention im langen 19. Jahrhundert, Göttingen 2019; Davide Rodogno: Against Massacre. Humanitarian interventions in the Ottoman Empire, 1815-1914. The emergence of a European concept and international practice, Princeton 2012; Dimitris Stamatopoulos: The eastern question or Balkan nationalism(s). Balkan history reconsidered, Göttingen 2018.

Vertiefungen:
Winfried Baumgart: The Crimean War, 1853-1856, 2. Auflage, London 2020; Katrin Boekh: Von den Balkankriegen zum Ersten Weltkrieg. Kleinstaatenpolitik und ethnische Selbstbestimmung auf dem Balkan, München 1996; Orlando Figes: Krimkrieg. Der letzte Kreuzzug, Berlin 2011; Florian Keisinger: Unzivilisierte Kriege im zivilisierten Europa? Die Balkankriege und die öffentliche Meinung in Deutschland, England und Irland, 1876-1913, Paderborn u.a. 2008; George Maag/Wolfram Pyta/Martin Windisch (Hg.): Der Krimkrieg als erster europäischer Medienkrieg, Berlin 2010; Richard Millman: Britain and the Eastern question, 1875-1878, Oxford 1979; Jelena Milojković-Djurić: The eastern question and the voices of reason: Austria-Hungary, Russia, and the Balkan States, 1875-1908, New York 2002;
Rainer F. Schmidt: Die Balkankrise von 1875 bis 1878. Strategien der großen Mächte, in: Ders. (Hg.): Deutschland und Europa. Außenpolitische Grundlinien zwischen Reichsgründung und Erstem Weltkrieg, Stuttgart 2004, S. 36-96; M. Hakan Yavuz/Peter Sluglett (Hg.): War and diplomacy. the Russo-Turkish War of 1877-1878 and the Treaty of Berlin, Salt Lake City 2012.

 

Kolloquium

 

Prof. Dr. Dietmar Neutatz / Dr. Michel Abeßer


Kolloquium: Aktuelle Forschungen zur Osteuropäischen Geschichte

 

Di 18-20 Uhr c.t.
Beginn: 18.10.2022
Raum: HS 4429 (KG IV)

Das Kolloquium wendet sich an Abschlusskandidat:innen und Doktorand:innen. In den Sitzungen werden laufende Qualifikationsarbeiten und Vorträge auswärtiger Wissenschaftler:innen diskutiert. Das Programm wird zu Beginn des Semesters über die Homepage des Lehrstuhls für Neuere und Osteuropäische Geschichte bekannt gegeben.

 

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Übungen

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 Aleksandra Pojda de Pérez


Übung: Polnisch für Historiker*innen I
(Niveau A1 ohne Vorkenntnisse)

Do 13:30-15:00 Uhr s.t.                        
Beginn: 20.10.2022
Raum: HS 4450 (KG IV)

Der Sprachkurs ist für die Studierenden aller Fachrichtungen geeignet, vor allem für diejenigen, die einen Auslandssemester in Polen planen.

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die polnische Sprache und Kultur.
Im Mittelpunkt des Kurses stehen erste Sprech-, Grammatik- und Konversationsübungen, die in die Alltagssituation eingebettet werden. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht. Der Kurs hat das Erlernen folgender Themenbereiche der polnischen Grammatik zum Ziel: Deklination der Substantive und Adjektive, der Personal-, Possessiv-, Interrogativ- und Demonstrativpronomina; Präsens polnischer Verben sowie deren Reaktion. Es wird mit dem Lehrbuch "Hurra! Po polsku 1“  gearbeitet.

Die Anmeldung erfolgt über HisInOne (Kontakt mit der Dozentin: aleksandra.pojda@frs.uni-freiburg.de).

 

 

 Aleksandra Pojda de Pérez

 

Übung: Polnisch für Historiker*innen II
(Niveau A2 mit Vorkenntnissen)

Do 12.00-13:30 Uhr s.t.                        
Beginn: 20.10.2022
Raum: HS 4450 (KG IV)

Der Polnischsprachkurs wird im Hybrid-Format als Präsenzveranstaltung für die Freiburger Teilnehmer*innen stattfinden, die live via Zoom für die internationalen Teilnehmer*innen gestreamt wird.


Der Sprachkurs ist für die Studierenden aller Fachrichtungen geeignet, vor allem für diejenigen, die einen Auslandssemester in Polen planen.

NEU im Wintersemester 2022/23: Am Kurs können auch weiter die geflüchteten Studierenden, Promovierenden, Wissenschaftler*innen aus der Ukraine virtuell teilnehmen, die an der EPICUR-Partner Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań aufgenommen wurden. Infolge des Krieges fanden viele ukrainischen Studierenden ihre Unterkunft in Poznań. Die meisten von ihnen sprechen wenig Polnisch, was es ihnen schwermacht, sich in den neuen Verhältnissen zurechtzufinden.
Der Kurs richtet sich an Personen, die geringe Polnischkenntnisse (Fortsetzung aus dem SS 2022) haben und die Grundkenntnisse erweitern möchten, um sich in Alltagssituationen verständigen zu können. Der Unterricht wird sich auf das Sprechen und Verstehen konzentrieren.

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet. Der Kurs basiert auf der kommunikativen Methode und zielt darauf ab, den Studierenden zu vermitteln, wie sie Polnisch in typischen Alltagssituationen anwenden können. Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmer in der Lage, nach dem Weg zu fragen, in einem Geschäft einzukaufen, am Telefon ein Taxi, einen Krankenwagen, einen Tisch oder eine Pizza zu bestellen, einem Arzt ihre Probleme zu schildern und in einem Büro oder einer Bank die notwendigen Dinge zu erledigen. Außerdem werden auch landeskundliche Besonderheiten Polens zur Sprache gebracht.

Es wird mit dem Lehrbuch ""Hurra! Po polsku 1“ (ab Lektion 7) gearbeitet. Die Lernmaterialien werden zur Verfügung gestellt.  
Die Anmeldung erfolgt über HisInOne für die Freiburger Teilnehmer*innen und via Email: aleksandra.pojda@frs.uni-freiburg.de für die internationalen Teilnehmer*innen.

 

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 Iryna Dzyubynska, M.A.

 

Übung: Russisch für Historiker*innen I 

 

Mo 14:00-16:00 c.t. KG IV, HS 4450

Do 16:00-18:00 c.t. KG IV, HS 4450 

Beginn: 17.10.2022

 

Die vierstündige Übung ist auf zwei Semester angelegt und wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet. Ziel dieses Kurses ist es, Lesekenntnisse in der russischen Sprache zu erwerben, die ein Quellen- und Literaturstudium ermöglichen. Grundkenntnisse sind im Wintersemester keine erforderlich; im Sommersemester besteht dann für Neueinsteiger mit entsprechenden Vorkenntnissen ebenfalls noch die Möglichkeit, am Kurs teilzunehmen.

 

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 Iryna Dzyubynska

 

Übung: Russisch für Historiker*innen I

Mo 14-16 Uhr c.t.                Raum: HS 4450 (KG IV)
Do 16-18 Uhr c.t.                Raum: HS 4450 (KG IV)
Beginn: 17.10.2022

Die vierstündige Übung ist auf zwei Semester angelegt und wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet. Ziel dieses Kurses ist es, Lesekenntnisse in der russischen Sprache zu erwerben, die ein Quellen- und Literaturstudium ermöglichen. Grundkenntnisse sind im Wintersemester keine erforderlich; im Sommersemester besteht dann für Neueinsteiger mit entsprechenden Vorkenntnissen ebenfalls noch die Möglichkeit, am Kurs teilzunehmen.

Literatur:

MOCT neu A1-A2. Russisch für Anfänger. Klett Verlag 2019 Kursbuch, ISBN 978-3-12-527648-2 Übungsbuch, ISBN 978-3-12-527649-9



Übung:
Russisch für Historiker*innen III

Mo 16-18 Uhr c.t.                    
Beginn: 17.10.2022
Raum: HS 4450 (KG IV)

Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die den Kurs "Russisch für Historiker II" belegt haben oder über entsprechende Vorkenntnisse (A1.2) verfügen. Abgesehen von der Weiterentwicklung der bereits erworbenen Fertigkeiten und Grammatikkenntnissen werden unter anderem Alltagsthemen wie Bildung, Karriere, Situation auf dem Arbeitsmarkt, sowie Urlaubspläne, Reiseeindrücke, geografische und politische Lage Russlands etc. besprochen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des Wortschatzes und auf der kommunikativen Anwendung der Sprache.

Literatur:

Das Lehrbuch wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

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Neuerscheinungen
  • Klare, Kai-Achim: Imperium ante portas. Die deutsche Expansion in Mittel- und Osteuropa zwischen Weltpolitik und Lebensraum (1914–1918). Wiesbaden 2020. 
  • Laura Ritter: Schreiben für die Weisse Sache. General Aleksej von Lampe als Chronist der russischen Emigration, 1920–1965. Köln 2019.
  • Martin Faber: Sarmatismus. Die politische Ideologie des polnischen Adels im 16. und 17. Jahrhundert. Wiesbaden 2018.
  • Michel Abeßer: Den Jazz sowjetisch machen. Kulturelle Leitbilder, Musikmarkt und Distinktion zwischen 1953 und 1970. Köln 2018.
  • Ingrid Bertleff, Eckhard John, Natalia Svetozarova: Russlanddeutsche Lieder. Geschichte - Sammlung - Lebenswelten, 2 Bände, Essen 2018. (Ausgezeichnet mit dem Russlanddeutschen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2018)
  • Alfred Eisfeld, Guido Hausmann, Dietmar Neutatz (Hrsg.): Hungersnöte in Russland und in der Sowjetunion 1891–1947. Regionale, ethnische und konfessionelle Aspekte. Essen 2017 (Veröffentlichungen zur Kultur und Geschichte im östlichen Europa, Band 48).
  • Peter Kaiser: Das Schachbrett der Macht. Die Handlungsspielräume eines sowjetischen Funktionärs unter Stalin am Beispiel des Generalsekretärs des Komsomol Aleksandr Kosarev (1929-1938). Stuttgart 2017.
  • Reinhard Nachtigal: Verkehrswege in Kaukasien. Ein Integrationsproblem des Zarenreiches 1780–1870. Wiesbaden 2016.
  • Thomas Bohn, Rayk Einax, Michel Abeßer (Hrsg.): De-Stalinisation Reconsidered. Persistence and Change in the Soviet Union. Frankfurt am Main/New York 2014.

 

Kontakt
Besucheranschrift:
Rempartstraße 15
Kollegiengebäude IV
Raum 4410
 
 
Postanschrift:
Historisches Seminar
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg im Breisgau
 
Tel.:  +49 (761) 2 03-34 35

Mail: oeg@geschichte.uni-freiburg.de
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